Promistadt

Hamburg. Die Event-Metropole Deutschlands. Glamour, roter Teppich, Stars und Sternchen. Und Promistadt ist als Teil dieser Welt für Sie mittendrin. Mit vielen tollen Fotos und unterhaltsamen Reportagen, mit Insiderinformationen und so live, wie ein Promi-Magazin nur sein kann. Viel Spaß beim Lesen!

Blauer Ball

Blauer Ball: Freunde trafen sich

Zugegeben – beim Stichwort „Netzwerkevent“ denkt man unwillkürlich an eine Party der deutschen Stromversorger. Aber in Wahrheit ist das Ganze ja viel, viel cooler! Denn hinter dem Begriff „Netzwerkevent“ verbirgt sich das alljährliche Treffen der Freunde des Hamburger „Blauen Balls“.

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Ross Antony

Ross Antony Shopping Star

Das Billstedt Center sucht den Shopping Star! TV-Show Star Ross Antony bewertet zusammen mit einer fachkundigen Jury der Aktion "Shopping Star Show" tatkräftig dein Outfit. Gewinner erhielten gestern ein personal Speed-Shopping mit Ross Antony und es gab Autogramme. Auch am

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Hannah Bellmann

Hannah Bellmann: Das kreative Model

Es ist nicht immer alles so, wie es aussieht. Erst recht nicht in der schillernden Welt der Werbung! Nehmen wir nur einmal die Werbetexter. Die sind Zyniker, immer schwarz gekleidet, geschieden und rauchen französische Zigaretten. Klaro, weiß doch jeder!

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Christine Last

Christine Last: Behind the scenes

Marilyn Monroe war ebenso drin wie Jane Birkin oder Brigitte Bardot. Um nur einige zu nennen. Und auch heute ist es noch etwas Besonderes, auf dem Titel oder als „Playmate“ im Mittelteil zu erscheinen: Der „Playboy“ ist wohl eines der legendärsten Magazine aller Zeiten.

Grund genug, um einmal mit jemandem zu sprechen, der das alles aus erster Hand kennt: Christine Last, die „Miss April“ 2012.

Sie „hat was“, das steht fest. Keine Ahnung, ob es ihre grünen Augen sind, die makellose Figur, die Ausstrahlung oder alles zusammen. Aber das ist letztendlich auch egal – fest steht, dass der „Playboy“ mit seiner „Miss April 2012“ selbst für die Maßstäbe des weltberühmten Magazins einen besonderen Glücksgriff getan hat. Aber wie kam es überhaupt dazu? „Pure Langeweile“, lacht Christine Last, „ich habe eher aus Spaß ein paar Urlaubsfotos in die Redaktion geschickt. Damit, dass ich tatsächlich „Playmate“ werde, hab´ ich überhaupt nicht gerechnet.“ Doch ihre Fotos überzeugten: Christine – die damals gerade ihr Abitur machte – wurde zum Shooting nach München geladen. Für die damals Zwanzigjährige war es kein Problem, nackt vor der Kamera zu stehen: „Ich hab´ ein gutes Verhältnis zu meinem Körper“, sagt sie, „außerdem lief das Shooting so professionell ab, dass ich gar keine Gelegenheit hatte, unsicher zu werden.“ Wovon sich im Internet jeder selbst überzeugen kann, denn außer der Fotostrecke, die später im „Playboy“ erschien, entstand bei dieser Gelegenheit auch ein tolles Video vom Shooting. Als das Ganze dann Monate später erschien, war Christine in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach schlagartig berühmt. „Das war nicht immer ganz einfach“, erinnert sie sich, „denn Mönchengladbach ist sehr konservativ. Deswegen hatte ich meinen Eltern auch vorher nicht erzählt, dass ich im „Playboy“ bin. Aber meine Freundinnen fanden es alle cool.“

Inzwischen lebt Christine Last in Köln, wo man das alles sehr viel gelassener sieht: „Klar kennen meine Freunde die „Playboy“-Fotos. Aber für sie bin ich nicht die „Playmate“, sondern schlicht Christine“, freut sie sich. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass sie hauptberuflich keine Modelkarriere anstrebt, sondern Schauspiel studiert. Was Christine allerdings nicht davon abhält, neben dem Studium vor der Kamera zu stehen. „Natürlich gibt´s da zwischendurch auch ´mal unseriöse Angebote, weil die Leute davon ausgehen, dass ich als „Playmate“ nicht prüde bin“, erzählt sie, „aber zum Glück habe ich einen sehr guten Freund, der sich da auskennt und auf mich aufpasst. Nichts gegen sexy Fotos, aber es muss passen und Niveau haben.“

Wobei es übrigens durchaus sein kann, dass es Christine Last nach Hamburg verschlägt. „Ich bin öfter hier – Hamburg ist wirklich eine schöne Stadt. Es wäre schon toll, hier ein Engagement zu bekommen…“ Wird schon klappen – Hamburg ist bekanntlich ein gutes Pflaster für attraktive Powerfrauen…

Story: Markus Becker

Fotos: Alan Ovaska (Playboy), Fabian Stürtz, Markus Becker, Aurelia

Dan Aykroyd

Crystal Head - Aykroyd

Hollywood-Star Dan Aykroyd präsentiert Kristallschädel im Hamburger Alsterhaus. Das ist ein Wodka, den er seit 2009 dem Planeten feilbietet, und jetzt ist eine Werbetour für diese feine Spirituose in Europa fällig. Also machte sich Aykroyd auf den Weg. Erst London, dann

Antwerpen und Brüssel, Freitagfrüh mit dem Zug nach Köln und schließlich am Samstag in die schönste Stadt der Welt, nach Hamburg. Man muss wissen, der Star fährt am allerliebsten Zug und lässt dafür gern jedes Flugzeug und jedes Auto stehen. Aykroyd hat einen Oscar gewonnen, er war und ist einer der beiden "Blues Brothers" und sein Leben müsste nicht nur deswegen eine coole und sehr relaxte Sause sein, schließlich kann er als Ghostbuster sogar Geister vertreiben. Aber Dan Aykroyd, der so schön verdutzt aus der Wäsche gucken kann, ist ein harter Arbeiter und quasi im Hamsterrad, wenn es um seinen "Crystal Head" geht. Im Zug dürfte sich der Kanadier aufopfernd um seine Frau Donna gekümmert haben, die ihren Dan, wie Beobachter festgestellt haben, offenbar am liebsten jede Minute für sich hat, was aber angesichts der vielen Kristallschädel-Pflichten nicht immer einfach ist. In Hamburg etwa signierte der Star im Alsterhaus um die 100 Flachen seines Gebrannten. Dass überhaupt Zeit blieb, für ein Gespräch mit Radio Hamburg, kam einer Überraschung gleich. Aber das ließ sich Aykroyd nicht nehmen ...

Photos by Terry Sorgenfrei

 

 

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