Promistadt

Hamburg. Die Event-Metropole Deutschlands. Glamour, roter Teppich, Stars und Sternchen. Und Promistadt ist als Teil dieser Welt für Sie mittendrin. Mit vielen tollen Fotos und unterhaltsamen Reportagen, mit Insiderinformationen und so live, wie ein Promi-Magazin nur sein kann. Viel Spaß beim Lesen!

Christine Last

Christine Last: Behind the scenes

Marilyn Monroe war ebenso drin wie Jane Birkin oder Brigitte Bardot. Um nur einige zu nennen. Und auch heute ist es noch etwas Besonderes, auf dem Titel oder als „Playmate“ im Mittelteil zu erscheinen: Der „Playboy“ ist wohl eines der legendärsten Magazine aller Zeiten.

Grund genug, um einmal mit jemandem zu sprechen, der das alles aus erster Hand kennt: Christine Last, die „Miss April“ 2012.

Sie „hat was“, das steht fest. Keine Ahnung, ob es ihre grünen Augen sind, die makellose Figur, die Ausstrahlung oder alles zusammen. Aber das ist letztendlich auch egal – fest steht, dass der „Playboy“ mit seiner „Miss April 2012“ selbst für die Maßstäbe des weltberühmten Magazins einen besonderen Glücksgriff getan hat. Aber wie kam es überhaupt dazu? „Pure Langeweile“, lacht Christine Last, „ich habe eher aus Spaß ein paar Urlaubsfotos in die Redaktion geschickt. Damit, dass ich tatsächlich „Playmate“ werde, hab´ ich überhaupt nicht gerechnet.“ Doch ihre Fotos überzeugten: Christine – die damals gerade ihr Abitur machte – wurde zum Shooting nach München geladen. Für die damals Zwanzigjährige war es kein Problem, nackt vor der Kamera zu stehen: „Ich hab´ ein gutes Verhältnis zu meinem Körper“, sagt sie, „außerdem lief das Shooting so professionell ab, dass ich gar keine Gelegenheit hatte, unsicher zu werden.“ Wovon sich im Internet jeder selbst überzeugen kann, denn außer der Fotostrecke, die später im „Playboy“ erschien, entstand bei dieser Gelegenheit auch ein tolles Video vom Shooting. Als das Ganze dann Monate später erschien, war Christine in ihrer Heimatstadt Mönchengladbach schlagartig berühmt. „Das war nicht immer ganz einfach“, erinnert sie sich, „denn Mönchengladbach ist sehr konservativ. Deswegen hatte ich meinen Eltern auch vorher nicht erzählt, dass ich im „Playboy“ bin. Aber meine Freundinnen fanden es alle cool.“

Inzwischen lebt Christine Last in Köln, wo man das alles sehr viel gelassener sieht: „Klar kennen meine Freunde die „Playboy“-Fotos. Aber für sie bin ich nicht die „Playmate“, sondern schlicht Christine“, freut sie sich. Was wohl auch damit zusammenhängt, dass sie hauptberuflich keine Modelkarriere anstrebt, sondern Schauspiel studiert. Was Christine allerdings nicht davon abhält, neben dem Studium vor der Kamera zu stehen. „Natürlich gibt´s da zwischendurch auch ´mal unseriöse Angebote, weil die Leute davon ausgehen, dass ich als „Playmate“ nicht prüde bin“, erzählt sie, „aber zum Glück habe ich einen sehr guten Freund, der sich da auskennt und auf mich aufpasst. Nichts gegen sexy Fotos, aber es muss passen und Niveau haben.“

Wobei es übrigens durchaus sein kann, dass es Christine Last nach Hamburg verschlägt. „Ich bin öfter hier – Hamburg ist wirklich eine schöne Stadt. Es wäre schon toll, hier ein Engagement zu bekommen…“ Wird schon klappen – Hamburg ist bekanntlich ein gutes Pflaster für attraktive Powerfrauen…

Story: Markus Becker

Fotos: Alan Ovaska (Playboy), Fabian Stürtz, Markus Becker, Aurelia

Dan Aykroyd

Crystal Head - Aykroyd

Hollywood-Star Dan Aykroyd präsentiert Kristallschädel im Hamburger Alsterhaus. Das ist ein Wodka, den er seit 2009 dem Planeten feilbietet, und jetzt ist eine Werbetour für diese feine Spirituose in Europa fällig. Also machte sich Aykroyd auf den Weg. Erst London, dann

Antwerpen und Brüssel, Freitagfrüh mit dem Zug nach Köln und schließlich am Samstag in die schönste Stadt der Welt, nach Hamburg. Man muss wissen, der Star fährt am allerliebsten Zug und lässt dafür gern jedes Flugzeug und jedes Auto stehen. Aykroyd hat einen Oscar gewonnen, er war und ist einer der beiden "Blues Brothers" und sein Leben müsste nicht nur deswegen eine coole und sehr relaxte Sause sein, schließlich kann er als Ghostbuster sogar Geister vertreiben. Aber Dan Aykroyd, der so schön verdutzt aus der Wäsche gucken kann, ist ein harter Arbeiter und quasi im Hamsterrad, wenn es um seinen "Crystal Head" geht. Im Zug dürfte sich der Kanadier aufopfernd um seine Frau Donna gekümmert haben, die ihren Dan, wie Beobachter festgestellt haben, offenbar am liebsten jede Minute für sich hat, was aber angesichts der vielen Kristallschädel-Pflichten nicht immer einfach ist. In Hamburg etwa signierte der Star im Alsterhaus um die 100 Flachen seines Gebrannten. Dass überhaupt Zeit blieb, für ein Gespräch mit Radio Hamburg, kam einer Überraschung gleich. Aber das ließ sich Aykroyd nicht nehmen ...

Photos by Terry Sorgenfrei

 

 

Hannah Bellmann

Eben im Leben

Spielend gegen das Vergessen Wenn es heißt, dass man die Demenz nicht vergessen sollte, ist das ein Wortspiel mit ernstem Hintergrund. Denn während den Betroffenen meist nicht bewusst ist, dass sie sich verändern, ist der Umgang mit der Demenz für Angehörige und Freunde umso schwieriger.

Denn Demenz bedeutet nicht nur Vergessen, sondern häufig auch eine Veränderung des Charakters. Um diese schwierige Situation geht es beim Projekt „Was ist bloß mit Opa los?“, bei dem Kinder lernen sollen, mit der Krankheit ihrer Großeltern besser zurechtzukommen. Wie das geht zeigten Stars wie Roberto Blanco, Soap-Star Jan Leyk und Bachelorette Anna Christina Hofbauer im Rahmen einer Veranstaltung im Hamburger Hotel „Vier Jahreszeiten“. Die Prominenten zeigten dabei keinerlei Berührungsängste, im Gegenteil: Mit viel Spaß bastelten sie mit demenzkranken Senioren aus Holz und Pappe Mini-Autos – eine Begegnung auf spielerischer Ebene, die allen Beteiligten den Zugang zueinander ermöglichte. Und die gleichzeitig auf die Krankheit aufmerksam machen soll: „Meine Großmutter hatte Demenz. Diese Krankheit frisst einen auf.“, so Model Hannah Bellmann. Und auch Anna Christina Hofbauer konnte eigene Erfahrungen beisteuern: „Meine Oma ist betroffen. Es ist traurig, wenn das Gehirn immer mehr nachlässt. Aber ich versuche, ihr schöne Momente zu schaffen, wenn ich sie besuche.“ Ungewohnt nachdenklich war hingegen „Stimmungskanone““ Roberto Blanco: „Ich bin ja nicht mehr der Jüngste. Natürlich will ich nicht krank werden. Deshalb bete ich jeden Tag und bedanke mich, weil es mich überhaupt noch gibt.“ Kurz: „Was ist bloß mit Opa los?“ ist ein Projekt der leisen Töne, das jung und alt, Kranke und Gesunde zusammenbringt und damit auf die Krankheit aufmerksam macht. Es muss nicht immer Eiswasser sein…

Photos by Werner Emmerich

Blanka-Luz-Boutique-Hamburg

Happy Birthday Blanka Luz

Es war im wahrsten Sinne des Wortes ein voller Erfolg: Zum einjährigen Geburtstag der Modeboutique von Blanka Luz in der Koppel 107 gaben sich die Gäste die Klinke in die Hand, es wurde eng, aber gemütlich. Wobei es diesmal weniger um Mode ging – Blanka

hatte auf die bei solchen Gelegenheiten obligatorische Modenschau verzichtet – sondern vielmehr darum zu sehen und gesehen zu werden, Blanka Luz war an diesem Nachmittag der Szenetreffpunkt. Unter anderen wurden Modedesignerin Cindy Morawetz, Model Claudia Ehlert, Tim Petersen, Kalle Haverland, Sina Valentina und Hannah Bellmann gesichtet. Stellt sich zum Schluss nur noch eine Frage: Wenn die Boutique zum einjährigen Geburtstag schon so voll war – was wird das erst zum zehnjährigen?

Photos by Terry Sorgenfrei und Andreas Bonné

Gala-Shopping-Night

Stars und Schampus: Die Gala Shopping Night

Einkaufen als Event: Bei der „Gala Shopping Night“ im Hamburger „Alsterhaus“ trafen sich rund 2.000 meist weibliche Gäste bei Sushi und Champagner  zu einer regelrechten Einkaufsparty. Darunter viele Prominente wie Kathy Fischer, Freundin von Fußball-Weltmeister Mats Hummels,

die sich bei dieser Gelegenheit als Hamburg-Fan outete: „Ich will mir unbedingt den Kiez anschauen. Spätestens, wenn Dortmund gegen St. Pauli spielt.“ Werten wir das einmal als gutes Omen für den raschen Aufstieg der Kiez-Kicker in die 1. Bundesliga. Dana Schweiger – frisch aus dem Malibu-Urlaub zurück – war hingegen nicht ganz so begeistert, wieder in der Hansestadt zu sein, sie habe Hamburg „nicht wirklich“ vermisst. Apropos Urlaub! Profitänzerin Christine Deck war erst am Nachmittag aus Spanien zurückgekehrt. „Ich habe mich praktisch nur umgezogen und bin zum Alsterhaus gefahren“, verriet sie, „ich bin früher schon bei der Gala Shopping Night gewesen und wollte mir das auch diesmal nicht entgehen lassen. Einmal wegen der Atmosphäre und natürlich auch, um Freunde und Bekannte zu treffen.“ Für Letzteres war die „Gala Shopping Night“ wirklich eine gute Gelegenheit – unter anderem wurden die Modedesignerinnen Ella Deck und Cindy Morawetz, Moderator Peter Heimerdinger, Schauspielerin Eva Habermann, Ex-Boxerin Ina Menzel, Günter und Marianne Ehnert, Model Rosalie van Breemen und Schauspielerin Stephanie Stumph gesichtet.

Photos by Werner Emmerich

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